Lenka Dürr Volleyball

Blog 

Hallo Leute, ich freue mich riesig, dass Ihr auf meiner Seite gelandet seid! Hier erfahrt Ihr alle wichtigen News rund um Lenka Dürr. Ihr könnt hautnah dabei sein, wie ich als Profi-Volleyballspielerin durch die ganze Welt reise. Denn genau das möchte ich: greifbar sein und mit Euch in Kontakt stehen.

Nationalmannschaft 2016

Ab 6. Juni geht es in dieser Natio-Saison wieder zum Grand Prix, der gleichzeitig der Höhepunkt in diesem Sommer sein wird.

Wir werden mit einem sehr jungen, "frischen" Team an den Start gehen. Unsere Stationen sind Ningbo, Long Beach und Hongkong. Das Ziel in dieser Saison (mit rein deutschem Trainerteam) wird sein, eine gute Mannschaft zu formieren. Denn bereits im nächsten Jahr wartet wieder eine EM, eine WM-Quali sowie im Anschluss die WM 2018 auf uns. Der Grand Prix ist hierfür schon eine super Vorbereitung!

Über eine meiner Funktionen in diesem Sommer freue ich mich besonders: Ich werde ein Mannschaftskapitän sein! Verantwortung im Team zu übernehmen und die Mädels auf und neben dem Spielfeld zusammenzuhalten, ist für mich eine tolle Aufgabe!

Ich hoffe, Ihr verfolgt fleißig unsere Spiele während des Grand Prix. Ich halte Euch auf dem Laufenden...

Viele Grüße, Eure Lenka



gepostet am 31.05.2016

Ich bin neue Botschafterin von "Volleyball ohne Grenzen"

Seit drei Monaten existiert der Verein "Volleyball ohne Grenzen" und hat durch die Präsenz bei Veranstaltungen und die Fürsprache prominenter Unterstützer auf sich aufmerksam gemacht. Natürlich übernehme ich da gern als Volleyball-Nationalspielerin die Aufgabe als "Botschafterin" dieser gemeinnützigen Organisation: "Der Sport bietet eine tolle und hierzulande inzwischen fast selbstverständliche Möglichkeit, Grenzen zu überwinden. In wirtschaftsschwächeren Regionen ist der Zugang zum Sport oft viel schwieriger. Ich möchte Kindern und Jugendlichen in diesen Ländern gemeinsam mit dem Verein neue Perspektiven bieten und das Volleyballspielen ermöglichen." Als Botschafterin will ich den Verein nicht nur in der Öffentlichkeit bekannt machen, Kontakte knüpfen und für Spenden werben. Ich werde kurzfristig auch selbst eine Aktion initiieren und mit den Einnahmen ein Hilfsprojekt in Asien unterstützen. Dort plant der Verein in den nächsten Wochen die Unterstützung einer Schule mit Trikots, Bällen und Volleyballnetz.

Weitere Informationen über den Verein: www.volleyball-ohne-grenzen.de
gepostet am 24.08.2015

Lenka beim Montreux Volley Masters 2015

Hallo ihr Lieben,
ich melde mich direkt aus Montreux bei Euch! Hier sind wir aktuell auf der 1. Station unseres Nationalmannschafts-Sommers 2015.
Bis zum 31. Mai werden wir uns nun in der Schweiz auf die bevorstehenden Wettkämpfe vorbereiten. Unser großes Ziel haben wir schon jetzt vor Augen, nämlich die Qualifikation Anfang Januar 2016 für Olympia in Rio im August 2016. Diesmal wollen wir es unbedingt schaffen! Und deshalb gilt es nun, uns in den Turnieren in den kommenden Monaten so fit wie möglich zu machen. In Montreux warten nun die Teams aus Italien, der Türkei sowie Japan auf uns.
Mitte Juni steht dann das nächste Highlight vor der Tür. Die European Games in Baku beginnen und wir stehen dort den Mannschaften aus Russland, Serbien, den Niederlanden, Kroatien und Bulgarien gegenüber. In diesem Turnier möchten wir unbedingt das Viertelfinale erreichen, nicht zuletzt weil es neben dem Grand Prix die Generalprobe für die Europameisterschaft 2015 in Holland ist! In Baku lässt sich außerdem sogar ein wenig Olympia-Luft schnuppern. Die European Games sind nämlich ebenso ein Sportevent, bei dem die verschiedensten Sportarten zusammenkommen und „unter einem Dach“ ihre Wettkämpfe austragen.
Der Grand Prix bringt uns direkt im Anschluss jeweils eine Woche nach China sowie Brasilien. Und schließlich wartet DIE Chance für alle deutschen Fans in Stuttgart! Dort spielen wir nämlich im Rahmen der 3. Woche des Grand Prix und freuen uns schon jetzt riesig darauf uns vor heimischem Publikum präsentieren zu können. (Ticketverkauf unter: www.easyticket.de oder www.ticketmaster.de) Für die Finalrunde geht es dann in die USA.
Zum Glück bleibt uns vor der WM noch etwas Zeit um zu Verschnaufen. Mit weiteren Länderspielen im August gehen wir schließlich in die heiße Phase vor der Europameisterschaft Ende September im Nachbarland Holland. Dort wollen wir selbstverständlich Angriff nehmen auf die 3. Medaille in Folge.
Also, seid mit dabei! Ich halte Euch auf meiner Facebook-Fanpage Lenka-Libera Dürr auf dem Laufenden, sodass ihr auch ja nichts Wichtiges verpasst!
Wir freuen uns auf Eure Unterstützung und geben unser Bestes!
Viele Grüße aus Montreux,
Eure Lenka


Olympialuft in Baku: European Games in Baku 2015
gepostet am 28.05.2015

Charity-Auktion erfolgreich beendet!

Unmittlebar vor Weihnachten habe ich über Facebook und über den Fanclub der Deutschen Volleyball-Nationalmannschaften zu einer Charity-Auktion aufgerufen. Ich habe meine exklusive WM-Trikotsammlung versteigert. Das waren 7 Trikots, die ich mit meinen WM-Gegnerinnen nach den Spielen jeweils persönlich getauscht hatte. Alle Trikots waren mit den jweiligen Unterschriften veredelt. Also eine einmalige Sammlung.

Am Ende war es eine spannende Auktion, weil es drei Bieter gab, die die Trikots scheinbar ganz dringend haben wollten. Das letzte Gebot lag bei 550 €! Mein Sponsor BELSANA sport hat dann den Betrag sogar noch auf 700 € aufgerundet. Vielen Dank an alle die mitgeboten haben und natürlich an BELSANA.

Nun kann sich das SOS Kinderdorf über eine schöne Spende freuen.

Ich wünsche allen ein gesundes Jahr 2015. Und ich freue mich, wenn ihr mir so treu bleibt wie bisher. Dafür werde ich mich auch weiter regelmäßig über meine Facebook-Page und hier auf der Website melden.

Liebe Grüße aus Baku

Eure Lenka
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gepostet am 07.01.2015

BELSANA Sport und Lenka

Schon vor der WM 2014 in Italien habe ich mit dem Bamberger Unternehmen BELSANA und deren Marke BELSANA Sport einen Sponsoringvertrag abgeschlossen. Mittlerweile bin ich auch als Markenbotschafterin in der BELSANA-Kommunikation unter dem Motto "Enhance your skills" in Action zu sehen. Die Ergebnisse findet ihr unter www.belsana-sport.de oder hier unten:
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gepostet am 21.10.2014

ACHTUNG: Ich blogge!

Ab sofort blogge ich regelmäßig für die DVV-Nationalmannschaft und berichte über unser verrücktes Team. Dabei schreibe ich alles aus meiner persönlichen Sicht und hoffe, dass es irgendjemanden da draußen interessiert :-) Da wir uns aber in der WM-Saison befinden, wird es sicherlich viel zu schreiben geben. Aber bitte nehmt mein geblogge nicht immer ganz so ernst, denn der Lagerkoller greift manchmal schneller um sich, als uns lieb ist.

Hier geht es zur ersten Folge meines Blogs auf www.volleyball.de

Have fun and stay tuned, eure Lenka
gepostet am 05.08.2014

My Road to Italy!

Diesen Sommer steht als absolutes Highlight die Volleyball-Weltmeisterschaft im September/Oktober in Italien an. Die besten Teams aller Kontinente spielen um den begehrten Titel. Schon die erste WM 2010, die ich als Sportlerin miterleben durfte, war absolut klasse! Eine Weltmeisterschaft ist nach den Olympischen Spielen, das größte Event für einen Sportler.

2010 konnten wir uns über einen erfolgreichen 7. Platz freuen! Nicht nur emotional ist eine Weltmeisterschaft besonders herausragend, sie ist auch für den Verband sehr wichtig. Denn während der WM werden wertvolle Weltranglistenpunkte gesammelt, die sich im Gesamtranking positiv auswirken. Durch harte Arbeit befindet sich Deutschland hier derzeit auf dem 9. Platz. Den gilt es zu halten oder sogar zu verbessern!

Harte Vorbereitung – mental und körperlich:

Bis es soweit ist, müssen wir deshalb im Rahmen unserer Vorbereitung noch einige Stationen durchschreiten. Zur Vorbereitung gehörten bereits auch die Turniere der letzten Monate, in denen wir große Erfolge nachhause bringen konnten. Dazu zählt ein unerwarteter Turniersieg in Montreux (SUI). Wir haben es erstaunlicherweise sehr schnell geschafft, unser Spielniveau auf einem hohen Level zu etablieren, was in der Regel zu Beginn der Nationalmannschaftszeit durchaus eine Weile dauern kann. Denn die meisten Spielerinnen spielen in unterschiedlichen Vereinen, viele davon im Ausland, was dazu führt, dass jeder eine andere Spielkultur gewohnt ist. Darauf sind wir sehr stolz!

Regenerations-Urlaub und Generalprobe:

Auch die anschließende European League war eine gute Gelegenheit um sich langfristig gesehen schon auf die WM vorzubereiten. Derzeit befinden sich einige Spielerinnen – wie auch ich :-) - in einem kurzen Regenerations-Urlaub, um ab dem 07. Juli das intensive Training für den Grandprix zu beginnen. Diese kurze Pause nutzt das Trainerteam dafür, junge Spielerinnen unter die Lupe zu nehmen, die statt ein paar freien Tagen die Chance haben, sich unter Beweis zu stellen. Der Grandprix – der ebenfalls unter den besten Teams der Welt ausgetragen wird – ist sozusagen unsere Generalprobe, da wir in dieser Runde schon auf gegnerische Teams der anschließenden WM treffen werden. Wir konzentrieren uns dabei sehr auf unser Training als Team mit jeglichen Spielformen und –varianten, um Sicherheit zu gewinnen und die Fehlerquote auf ein Minimum zu reduzieren. Für den Einzelnen steht besonders Athletiktraining sowie „Körperpflege“ (Sauna, Physiotherapie) auf dem Programm.

Der Nominierungs-Druck:

In dieser Zeit heißt es für uns alle: zeigt, was ihr drauf habt! Denn es findet bereits die Nominierung für den WM-Kader statt. Und natürlich will jeder dabei sein! Das bedeutet eine Drucksituation, die einerseits vom Trainerteam erzeugt wird, welches Erwartungen an die einzelnen Spieler hat, als auch von einem selbst. Denn wer möchte so eine Gelegenheit verpassen? Da entwickelt nun jeder sein eigenes Geheimrezept, um damit umzugehen und dabei Freude und Lockerheit nicht zu verlieren. Eigenartigerweise treibt das Team in dieser Zeit nicht auseinander. Ganz im Gegenteil: Es hält sehr stark zusammen, da der Einzelspieler nur dann seine Höchstleistung abrufen kann, wenn sich die Mannschaft im Spiel gegenseitig unterstützt.

Fokussierung und positive Zielsetzung:

Ich persönlich habe über die Jahre meiner Profikarriere hinweg gelernt, Drucksituationen weg von ihrem belastenden Beigeschmack und hin zu positiven Zielsetzungen zu bringen. Ich fokussiere mich nicht auf jene Aktionen, die mir eventuell schon Minus-Punkte auf dem Weg zur Nominierung eingebracht haben könnten, sondern richte meine Aufmerksamkeit vollständig auf die Erfüllung meiner aktuellen Aufgabe. Dabei helfen mir besonders bewusste Atemtechniken, um mich zwischen entscheidenden Situationen zu lockern. In meinen bisherigen Trainings habe ich viel an einer positiven Körperhaltung und gezielten Visualisierung gearbeitet, was sich immer wieder als sehr vorteilhaft erweist.

Ich zeig´s der Welt!

Für mich steht eines ganz fest: ich möchte zur WM 2014, um meine Qualitäten als Libera der ganzen Welt zu zeigen und mein Team möglichst weit nach vorne zu bringen! Eine Weltmeisterschaft ist ein Highlight einer jeden Sportlerkarriere, bei dem man sich in seiner Bestform präsentieren möchte. Nicht zuletzt, weil es eine tolle Chance und gleichzeitig eine Ehre ist, eine ganze Nation zu vertreten! Auf nach Italien! :-))))
gepostet am 16.07.2014

Der harte Weg zum großen Traum!

Dieser Blog ist etwas länger geraten. Hoffe trotzdem, dass ihr bis zum Ende dranbleibt, denn dieses Thema bewegt mich sehr. Los geht´s!

Wahrscheinlich ist es der größte Traum eines jeden Sportlers, einmal an Olympischen Spielen teilzunehmen! Vor einigen Wochen haben ja die olympischen Winterspiele im russischen Sotschi stattgefunden. Und bestimmt haben viele von Euch bereits im Vorfeld die Qualifikationen einiger Sportarten mitverfolgt.

Auch ich habe schon an der Olympia-Qualifikation mit dem Volleyball-Nationalteam für London 2012 teilgenommen. Gerne möchte ich Euch schildern, wie es ist, kurz vor dem Ziel zu scheitern und wie ich mit diesem Rückschlag umgegangen bin.
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Zwei Wochen, 6 Städte, 11 Spiele:

Als europäisches Team erwarteten uns einige sehr harte und nervenzerreißende Turniere bzw. Spiele. Nach der unglaublich erfolgreichen Europameisterschaft 2011 in Serbien, die wir mit dem zweiten Platz abschlossen, waren wir für den World Cup in Japan vom 4. bis 18. November 2011 qualifiziert. Insgesamt traten zwölf Mannschaften bei diesem Turnier an. Der Modus war ‚Jeder gegen Jeden’ und das in sechs verschiedenen Städten Japans. Die drei Erstplatzierten qualifizierten sich direkt für London. Es gab also innerhalb von nur zwei Wochen elf Spiele und mehrere Reisetage zu bewältigen.

Bis zur letzten Runde verlief unser Turnier sehr gut. Wir haben sogar die Übermannschaft USA mit 3:0 besiegt. Das zeigte uns, dass wir alles schaffen konnten. Bis zum letzten Tag spielten wir um den letzten Qualifikationsplatz mit. Doch am Ende rutschten wir durch zwei knappe 2:3-Niederlagen und einem klaren Sieg von China auf den sechsten Platz ab und mussten uns so unglücklich aus diesem harten Wettkampf verabschieden.

Damit schlitterten wir an unserem großen Ziel London 2012 fürs Erste vorbei. Obwohl wir weiter kämpften und jede Spielerin merkte, wie langsam die Energie schwand und wir unsere letzten Kräfte mobilisierten, reichte es am Ende nicht. Jeder hatte sein letztes Hemd für das Team gegeben, doch letztendlich zerplatzte unser olympischer Traum wie eine Seifenblase in der Luft. Ein Schock für alle!
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Die letzte Chance:

Bei dem sogenannten "Kontinentalturnier Europa" vom 1. bis 6. Mai 2012 in Ankara (TUR), gab es die letzte Chance, ein letztes Ticket für Olympia zu ergattern. Die Nervosität war bei allen sehr groß, denn es blieb nur noch diese eine Möglichkeit, den Traum Wirklichkeit werden zu lassen. In Ankara erwartete uns keine leichte Aufgabe, denn wir hatten neben Kroatien und Bulgarien auch Gastgeber Türkei in unserer Gruppe, der uns letztendlich auch ein Bein stellte. Als Gruppenzweiter mussten wir gegen Polen, den Ersten des anderen Pools, ran. Wir hatten vor dem Spiel das Gefühl, als würde alles stimmen, auch mental waren wir der Herausforderung gewachsen. Doch es sollte wohl nicht sein, denn auch dieses Spiel verloren wir mit 1:3.

Tiefe Enttäuschung:

Wir waren alle zutiefst traurig und enttäuscht. Dabei flossen zahlreiche Tränen und bei jedem Teammitglied begannen Zweifel an der eigenen Leistung. Alle waren zudem sauer auf den Qualifikationsmodus. Ganz schlimm wurde es, als sich jeder für sich selbst die Schuld am Verlauf des Turniers gab. Es war ein sehr emotionaler Abschied vom olympischen Gedanken.

Man braucht viel Zeit, um so eine herben Rückschlag erstmal sacken zu lassen. Als die olympischen Sommerspiele im August 2012 dann begannen, waren wir alle erneut angespannt und ärgerten uns, nicht dabei zu sein. Die meisten haben sich die Volleyballspiele nicht ansehen können. Der Schmerz saß einfach noch zu tief.

Neustart:

Nach einer kleinen Erholungsphase ging es für die Nationalmannschaft natürlich weiter. Als nächstes musste eine Mannschaft für den Grand Prix aufgestellt werden. Unser Bundestrainer Giovanni Guidetti suchte die Spielerinnen noch einmal komplett neu aus einem 24er-Kader aus. Mit einer recht jungen Mannschaft spielten wir einen erfolgreichen Grand Prix, der allen Beteiligten super viel Spaß machte und half, die Olympia-Pleite besser zu verarbeiten und schneller zu vergessen.

Wir haben wieder gemerkt, dass wir als Team wirklich zusammenstehen und dass wir uns gegenseitig auffangen können. Wir waren füreinander da, in guten, aber auch in nicht so guten Zeiten. Und das ist ein tragender Part der positiven Verarbeitung. Natürlich braucht man auch die Familie und Freunde, die einen wieder aufbauen und daran erinnern, dass der Sport doch alles für denjenigen bedeutet und viel Freude breitet.
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Verarbeitungsphase:

Vor dem Grand Prix haben wir uns alle noch einmal getroffen und über das Geschehene gesprochen. Wir wollten sichergehen, dass sich niemand die alleinige Schuld an der nicht geschafften Olympia-Qualifikation gibt, denn die gibt es eigentlich in keinem Sport. Als Mannschaftssportler kann ich nur sagen, dass die Mannschaft umso wichtiger ist, sobald es einmal nicht so gut läuft. Gegenseitig schaffen wir es uns zu stützen. Es steht immer das gesamte Team aus Betreuerstab und Akteuren hinter den Erfolgen, aber auch Misserfolgen. Uns war klar, dass wir unser Ziel verfehlt hatten und dieser Tatsache mussten wir zunächst ins Auge blicken.

Aber was hilft darüber hinaus in einer solchen Situation, mit dem Ganzen fertig zu werden?

Man sollte aus der Vergangenheit lernen, um die Zukunft zum Besseren verändern zu können. Und dabei finde ich es unheimlich wichtig, das Positive aus der Vergangenheit mitzunehmen. Es heißt ja „aus Fehlern lernen“, aber das funktioniert vor allem mit einer positiven Einstellung. Negativität zieht einen nur immer weiter hinunter und vernichtet das eigene Selbstbewusstsein. Man braucht auf jeden Fall neue Ziele, neue Orientierungen, neue Aufgaben, auf die man die volle Konzentration legen kann. Und diese müssen auch unbedingt wieder positiv formuliert werden. Das ist ganz wichtig.  Stellt Euch vor, ihr werdet aufgefordert, nicht an einen rosa Elefanten zu denken. Was macht ihr? Genau.

So verhält es sich, wenn ihr euch in euren Zielformulierungen daran erinnert, was ihr vermeiden sollt. Des Weiteren sollten neue Ziele realistisch und erreichbar sein und nicht überirdisch hoch. Auf dem Weg der Endzielerreichung helfen oft auch Zwischenziele, die man sich als Meilensteine steckt. Somit kann man auch wunderbar kontrollieren bzw. nachvollziehen, ob man noch auf seinem gewünschten Weg ist. Da das hier aber kein Rezept gegen alles ist, sondern ein stetiger Prozess, kann es auch Rückschritte oder Abweichungen geben. Diese sollte man berücksichtigen, akzeptieren und flexibel reagieren, um die Zielsetzung ggf. angleichen zu können.

Mein Fazit:

Wenn man mich fragt, ob mich dieses Erlebnis beeinflusst hat, dann lautet meine Antwort eindeutig ja. Wer Rückschläge einstecken bzw. verarbeiten muss, der wird meiner Meinung nach immer in irgendeiner Art und Weise geprägt. Ich bin noch überzeugter von der Devise „immer positiv nach vorne blicken“. Klar sieht man auch seine Missetaten, aber da darf man auch ruhig mal sagen „Sch*** drauf – und jetzt erst recht – und zwar mit Spaß!“.

Diese Devise habe ich von einer sehr weisen Frau – meiner Mama natürlich!

Und an dieser Stelle kommen auch Familie und Freunde ins Spiel. Denn eines ist ebenso wichtig wie die Konfrontation mit dem Misserfolg: Der Abstand dazu, und zwar ein möglichst großer! Ich habe viel mit meinen Freunden unternommen, habe mit ihnen Urlaub gemacht, um mich abzulenken.

Von den Menschen, die einem am nächsten sind, bekommt man zum einen eine ehrliche Meinung – auch wenn’s manchmal hart ist – aber zugleich erfährt man auch die nötige Unterstützung und einen großen Rückhalt. Das tut gut!

Von meiner Mama habe ich auch etwas ganz Wichtiges gelernt: Sobald ich vor große Herausforderungen gestellt war und irgendwie zunächst nicht zufrieden war, hat mich die Mama danach immer gefragt: „Hast du dein Bestes gegeben? – Dann hast du 100 Prozent gegeben und alles versucht! Mehr kannst du nicht machen.“ Bei allem, in jeder Schulaufgabe, in jedem Spiel, ob im Job oder im Privatleben – ganz einfach bei allen herausfordernden Situationen. Wenn ich das gemacht habe, dann konnte ich auf jeden Fall nicht mehr geben und habe alles versucht, was mich wiederum zufrieden stimmen konnte. Das solltet ihr auch einmal probieren, denn es gilt für alle Lebenslagen
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Ablenkung und Zwischenziele:

Also noch einmal zusammengefasst: Für mich war es sehr wichtig, mit einigem zeitlichen Abstand noch einmal über das Geschehene zu sprechen, alles zu analysieren und seine Gefühle erneut auszutauschen.

Aber danach war mein „Rezept“, so viel Abstand und Ablenkung wie möglich davon zu bekommen. Wenn man das geschafft hat, ist man für neue Ziele und Aufgaben bereit, die man sich an solch einem Punkt auf jeden Fall setzten sollte. Mir helfen vor allem kleine Zwischenziele, die ich erreichen möchte. Mein großer Traum ist immer noch: Olympia – Rio 2016. Das steht u. a. ganz oben auf meiner Wunschliste. Aber bis es so weit ist, werde ich hoffentlich noch viele spannende und großartige Wettkämpfe mit der Nationalmannschaft absolvieren, um mich somit auf die große Aufgabe vorzubereiten :-)

Schon in diesem Sommer erwartet uns beispielsweise die Weltmeisterschaft in Italien! Womit wir schon bei der nächsten großen Herausforderung wären!

Eure Lenka
gepostet am 31.03.2014

Das Volleyball-Event in Halle/Westfalen

Ich hoffe viele von euch haben am ersten März-Wochenende die Chance genutzt, das größte Volleyball-Spektakel Deutschlands hautnah zu erleben oder es live im Internet zu sehen. Noch immer bekomme ich Gänsehaut, wenn ich daran denke, wie es bei mir war, im Gerry-Weber-Stadion vor über 10.000 Menschen zu spielen.
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Sehr gespannt war ich in diesem Jahr, schließlich stand mein ehemaliger und langjähriger Verein, Rote Raben Vilsbiburg, im Finale gegen die VolleyStars Thüringen.

Zuerst habe ich die Tage davor natürlich alle Vorberichte zum DVV-Pokalfinale verfolgt. Es wurden ja die unterschiedlichsten Prognosen über die Ergebnisse der beiden Finals abgegeben. Bei den Frauen sowie bei den Männern konnten alle Volleyball-Experten keine übereinstimmenden Prognosen für die beiden Finalspiele abgeben. Zu unterschiedlich waren hier die Meinungen.

Meinem Gefühl nach waren die Roten Raben bei den Frauen schon eher der Favorit. Bei den Männern (VfB Friedrichshafen gegen Berlin Recycling Volleys) dagegen gestaltete es sich wirklich sehr viel schwieriger. Beide Teams hatten in der Liga jeweils einen Sieg davongetragen - also eine spannende Angelegenheit.

Bei der Spielpaarung der Frauen hat sich auch wieder deutlich gezeigt, dass der Wettkampf um den deutschen Pokal seine eigenen Gesetze hat: auf der einen Seite hat sich zwar der Favorit aus Vilsbiburg durchgesetzt, allerdings haben es vorher Teams wie der Schweriner SC und Dresdner SC erst gar nicht ins Endspiel geschafft. Das zeigt, wie eng es mittlerweile im deutschen Frauen-Volleyball zugeht. Im Pokal und in der Bundesliga kann jeder jeden schlagen.

Für den letzten Sonntag stand mein TV-Programm also fest. Leider machte mir mein eigenes Training hier in Baku einen kleinen Strich durch die Rechnung, da ich genau zu dieser Zeit in die Halle gerufen wurde. Ich schaffte es gerade noch zum Beginn des dritten Satzes an den PC, als es bereits 2:0 für meine „zweite Heimat" Vilsbiburg stand. Die Satzergebnisse verrieten, dass das Spiel bis dahin recht spannend war, es sich aber eigentlich für Vilsbiburg nicht allzu schwierig gestaltete. Entsprechend verlief auch der letzte Satz: Die Roten Raben gingen mit einer großen Führung voraus, welche die Thüringerinnen nur bedingt aufholen konnten. Am Ende lies Vilsbiburg nichts anbrennen und holte sich den Pott!
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Ich freue mich sehr für alle Roten Raben und die Stadt Vilsbiburg, weil da ein großes und klasse Team dahinter steht. Und natürlich super Fans! Überhaupt hat mich die Kulisse von über 10.200 Zuschauern wieder stark beeindruckt, was sofort Erinnerungen an meine eigenen Pokal-Erfahrungen und an die EM 2013 hervorrief.
 
Zahlreich wurde in vielen regionalen Zeitungen und Fernsehsendern über die beiden Finals berichtet. Über 130 TV- und Medienvertretern waren am Sonntag anwesend. Das spiegelt den Stellenwert dieses großen Events sehr gut wieder. Für den deutschen Volleyball ist dieses Ereignis extrem wichtig, um den Sport weiterhin unter die Leute zu bringen. Auch die Volleyball-Europameisterschaft im vergangenen Jahr brachte den Volleyball in Deutschland weiter nach vorn. Ausrichtungsorte waren Berlin, Dresden, Schwerin und natürlich das Gerry-Weber-Stadion in Halle. An den Zuschauerzahlen vor Ort und den TV-Einschaltquoten erkennt man deutlich einen Volleyball-Boom in Deutschland.
 
Dank solcher Volleyball-Events ist der Sport auf dem Vormarsch. Wir brauchen aber noch mehr solcher Highlights, damit die Sportart regelmäßiger in den Medien ist und wir neue Zuschauer in die Hallen ziehen können.

Ich freue mich jedenfalls schon auf meinen nächsten Auftritt in Deutschland. Dort sehen wir uns hoffentlich alle wieder.

Eure Lenka
gepostet am 07.03.2014

The Power of Sport!

Nelson Mandela hat den Sport für seine politischen Ziele genutzt. Der Rugby Worldcup in Südafrika 1995 hat Schwarz und Weiß vereint. Er selbst hat als südafrikanisches Staatsoberhaupt die Trophäe dem Kapitän des Siegerteams, der landeseigenen Nationalmannschaft, überreicht. Das sollte das deutlichste Zeichen seiner Willenskraft und Größe seines Wunsches, das endgültige Ende der Apartheid, sein.

Er hat dieses Event dazu genutzt seinem Volk und den Menschen der ganzen Welt seine Botschaft zu übermitteln:

"Sport has the power to change the world… it has the power to inspire. It has the power to unite people in a way that little else does. It speaks to youth in a language they understand. Sport can create hope where once there was only despair. It is more powerful than government in breaking down racial barriers." (Nelson Mandela, 2010)

Das waren Nelson Mandelas Worte in seiner Rede bei der Verleihung des Laureus WorldSports Award im Jahre 2010 in Abu Dhabi.


Sport hat keine Hautfarbe oder Geschlecht, und das sollte auch neben dem Platz gelten.

Dazu möchte ich euch folgendes Beispiel hier aus Baku erzählen, das mich wirklich überrascht hat: Ich wollte mit einer afroamerikanischen Teamkollegin aus den USA eine SIM-Karte für ihr iPad kaufen, damit sie im Internet surfen kann. Normalerweise ist dafür nur der Reisepass nötig (das ist hier irgendwie so). Wir haben den Verkäufer gefragt, ob er so etwas im Laden habe und er sagte ja, so etwas gibt es hier. Und als meine Mitspielerin dann gesagt hat, sie möge eine solche SIM-Karte kaufen, meinte er plötzlich nein, das ginge nicht. Und ein anderer Mitarbeiter dieses Geschäftes meinte, dass er das Recht habe zu sagen, an wen er SIM-Karten verkaufen möchte oder nicht.

Nur weil jemand eine andere Hautfarbe hat,  ist er doch nicht weniger wert oder hat nicht denselben Respekt verdient! Das ist genau das, was Nelson Mandela der Menschheit beibringen wollte. Er war 27 Jahre lang im Gefängnis und nach seiner Freilassung nahm er bewusst den Sport als Beispiel, um die Vereinigung von Schwarz und Weiß zu verwirklichen. Dass man sich gegenseitig inspirieren und voneinander lernen solle und die Vielseitigkeit der Persönlichkeiten und Kulturverständnisse schätzen und respektieren solle. Beim Sport treffen Menschen verschiedenen Aussehens und verschiedener Kulturen aus aller Welt aufeinander, wie beispielsweise bei den Olympischen Spielen. Sportler jedes noch so kleinen Landes haben die Chance, ihre Fähigkeiten zu zeigen und sich unter gleichen Bedingungen international zu vergleichen.
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Am 5. Dezember 2013 ist Nelson Mandela gestorben, doch sein Lebenswerk begleitet mich auf meinem gesamten Volleyball-Weg, da ich seit Beginn meiner Profi-Volleyball-Karriere immer mit vielen Spielerinnen unterschiedlicher Herkunft und Aussehen zusammengespielt habe. Diese Spielerinnen kamen häufig aus den USA oder aus Südamerika (Argentinien, Brasilien, Kuba), aus Europa wie Italien, Tschechien, Bulgarien oder sogar aus Asien (China). Ich bin mir sicher, dass sie erheblichen Anteil an meinem heutigen Spielniveau und am Entwicklungsverlauf meiner Persönlichkeit haben.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass selbst viele der heutigen hochprofessionellen Vereine ihre Sportmannschaften mit (den besten) SpielerInnen aus aller Welt aufstellen, da sie sich in ihrer Sportart mit den jeweils eigenen Erfahrungen sehr gut ergänzen und voneinander lernen. Vor allem gibt es einen großen Lerneffekt, dem ich immer wieder begegne:

Die eigene Vereinsjugend lernt von internationalen Profis durch deren Unterstützung im Training. Ich persönlich habe das auch schon in meiner Karriere erlebt. Beispielsweise war ich in der Nationalmannschaft einige Zeit als „Lehrling“ von Kerstin Tzscherlich angestellt. In diesen vier Jahren hat sie mich sportlich mit den richtigen Techniken ausgebildet, mir aber auch die wertvollen Einstellungen einer ‚Libero-Persönlichkeit’ beigebracht. Man muss mental sehr stark sein und seine Fehler wegstecken lernen. Darüber hinaus nutze ich auch immer die Möglichkeit, auf internationalen Wettkämpfen die Volleyball-Stars aus aller Welt zu treffen und von ihnen zu lernen, indem ich gegen sie spiele oder mir deren Spiele ansehe und ihre Verhaltensweisen genauer unter die Lupe nehme.

Zugleich habe ich es auch schon aus der anderen Perspektive erlebt. Letztes Jahr war ich noch (inoffiziell offizieller) Mannschaftskapitän bei den Roten Raben in Vilsbiburg und verantwortlich dafür, dass sich alle Mitglieder wohlfühlen und die Neuankömmlinge sich schnell im Team integrieren. All das setzt voraus, dass ich meine Mitspielerinnen kenne und vor allem in ihrer Persönlichkeit respektiere und wertschätze, damit wir als Team zusammenwachsen und voneinander profitieren können.
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Gleichzeitig spiele ich mit der Nationalmannschaft in den verschiedensten Ländern von West nach Ost auf allen Kontinenten. Ohne die Ausübung meines Sports würde ich niemals so viel in der Welt herumkommen und so viel von ihr sehen.

Und besonders jetzt erfahre ich durch das erste Auslandsjahr in Baku eine völlig neue Kultur und stelle mich der Herausforderung, in einem mir bisher fremden Land sogar zu leben. Sprachlich stoße ich hier definitiv an meine Grenzen, da Russisch, Türkisch und auch die aserbaidschanische Landessprache (sehr eng verwandt mit dem Türkischen) nicht die leichtesten Sprachen für mich sind. Aber dennoch schafft man es immer wieder mit den Menschen zu kommunizieren, auch wenn man nicht dieselbe Sprache spricht.

Des Weiteren lerne ich ein wenig islamische Religion kennen, da über 90% der Bevölkerung in Aserbaidschan Muslime sind. Als ich nach Hause geflogen bin, um dort Weihnachten im Kreise der Familie zu feiern und die Feiertage zu genießen, wurde in Aserbaidschan normal gearbeitet, da hier das Weihnachtsfest, in dem Sinne wie wir es verstehen, nicht gefeiert wird. Hier dagegen sind das Opferfest am 27. Oktober und das Neujahrsfest nationale und religiöse Feiertage und werden ausgiebig zelebriert. 

Diese Erfahrungen und Eindrücke bedeuten sehr viel für mich und haben gezeigt, dass Sport verbindet. Hier spricht man eine Sprache, bei der Nationalität, Religion und Hautfarbe keine Rolle spielt. Nelson Mandela hat dafür gekämpft, dass diese Gleichberechtigung auch außerhalb des Platzes selbstverständlich wird. Und jeder von uns kann täglichen seinen kleinen Beitrag leisten, damit die Welt diesem Ziel ein Stück näher kommt!

Eure Lenka


Hier geht es zum Sportfilm "INVICTUS", einer wahren Mandela-Geschichte:


gepostet am 28.01.2014

Mein neues Leben in Baku

Seit dem 21. September bin ich in Baku, Aserbaidschan, "zu Hause". Zu Anfang habe ich übergangsweise im Appartement unserer Thailänderinnen gewohnt bis ich in eine eigene schön ausgestattete Wohnung gezogen bin. Fast alle Mädels wohnen im selben Gebäude, so dass wir uns ohne Probleme gegenseitig besuchen können. Wir verabreden uns auch oft zum Essen im Stadtzentrum, um dort die verschiedenen Restaurants und Cafés auszuprobieren.

Mein Tagesablauf:

Morgens eine Trainingseinheit um 10 Uhr, danach Mittagessen in der Halle, Mittagspause bis wir um 16:25 Uhr zum zweiten Training abgeholt werden. Gegen 21 Uhr bin ich dann wieder zuhause und genieße meinen restlichen Abend. Meistens skype ich natürlich mit Mama und meiner Schwester, aber auch oft mit meinen engen Freunden. Manchmal schaue ich einen der vielen Filme, die ich auf meiner Festplatte habe oder lese ein Buch.

Baku ist eine wirklich schöne Stadt. Vor allem das Zentrum, direkt am Wasser gelegen, ist mit den vielen Gedenkstätten an ehemalige Politiker und Persönlichkeiten aus der Region traumhaft. Von unserem Haus aus dauert es jedoch meist 25 bis 30 Minuten in die Innenstadt – der Verkehr hier ist ein kleiner Wahnsinn. :-)  Der Transport mit dem Taxi ist glücklicherweise recht günstig. Dabei sollte man aber unbedingt wissen: Taxifahrer in Baku können mit Adressen überhaupt nichts anfangen. Sie kennen dafür fast jedes Geschäft oder Gebäude oder Namen von bekannten Plätzen der Stadt.  Ich habe sogar schon ein Taxi erwischt, dessen Fahrer gerade noch schnell sein Taxi-Schild am Autodach befestigt, da das nur sein privater Nebenverdienst ist. :-)

Ein eigenes Auto habe ich nicht, denn wir werden zum Training gemeinsam mit einem Vereins-Shuttle abgeholt und zur Halle gebracht. Da bin ich auch ganz froh, dem Verkehr in Baku wäre ich wirklich nicht gewachsen :-)


Mein neues Team

Die Mannschaft war erst kurz vor dem Saisonstart vollständig. Eine Zeit lang haben die beiden Amerikanerinnen Kim Willoughby und Arielle Wilson, die Italienerin Valentina Serena, die Holländerin Manon Flier und ich mit dem Nachwuchs des Clubs trainiert. Es fehlten noch die vier Spielerinnen aus Thailand und drei aus China. Ja, wir sind im wahrsten Sinne des Wortes international :-)

Ich bin die einzige deutsche Spielerin im Team, allerdings nicht die einzige in ganz Baku. Denn im Team von Azeryol Baku ist, wie ihr vielleicht gehört habt, eine Nationalmannschaftskollegin von mir verpflichtet: Maggi Kozuch. Somit zum Glück ein bekanntes Gesicht im fernen Osten…

Innerhalb der Mannschaft wird alles auf Englisch geregelt. Wäre das nicht der Fall, müsste ich mich zwischen aserbaidschanisch, türkisch oder russisch entscheiden. Nun ja, außer ein paar Worte für den Alltagsgebrauch sieht es da leider schlecht aus bei mir… :-)


Der Saisonstart

Ungefähr eineinhalb Wochen vor dem ersten Spiel in der aserbaidschanischen Superliga war die Mannschaft also komplett. In der letzten Vorbereitungswoche hatten wir dementsprechend viele gemeinsame Trainingseinheiten und haben am Wochenende noch drei Freundschaftsspiele gegen eine Gastmannschaft aus der Türkei und gegen die Lokalteams Azerrail und Azeryol Baku gespielt. Diese waren erfolgreich und es sind auch alle Spielerinnen zum Einsatz gekommen – auch ganz zur Freude des Club-Präsidenten.

Am 17. Oktober ging es dann gegen den ersten Gegner Lokomotiv Baku, den wir souverän mit 3:0 geschlagen haben. Auch unsere ersten beiden Champions League Spiele gegen den serbischen und den russischen Meister haben wir gewonnen.

Für die kommenden Wochen müssen wir uns kurzzeitig von unseren vier Thailänderinnen verabschieden, da sie mit ihrer Nationalmannschaft ein Weltturnier in Japan bestreiten. Die nationalen und internationalen Clubwettkämpfe werden deshalb erstmal gestoppt, da alle Sieger der Kontinentalmeisterschaften und eine Wildcard-Mannschaft dort spielen werden. Bis dahin werden wir also nur trainieren und eventuell ein kleines Turnier spielen.

Erstes Fazit

Insgesamt fühle ich mich sehr wohl hier und alle sind bemüht, dass ich mich gut einlebe. Das Training und die Spiele machen mir riesigen Spaß und ich bin gespannt auf das, was uns in der aserbaidschanischen Liga und der Champions League noch so bevor steht.

Ich freue mich sehr, dass Ihr meinen Blog verfolgt und grüße Euch ganz, ganz herzlich aus Baku,

Eure Lenka


gepostet am 11.11.2013

Lenka Dürr engagiert sich für Flüchtlingsprojekt

Die Volleyball-Nationalspielerin Lenka Dürr setzt sich für ein Flüchtlingsprojekt von SOS-Kinderdorf in Augsburg ein. Bei ihrem Besuch wurde mit der frischgebackenen Silbermedaillengewinnern fleißig gepritscht und gebaggert.

Mit Spenden hat Lenka Dürr, Libero der deutschen Volleyball-Nationalmannschaft aus Kaufbeuren im Allgäu, SOS-Kinderdorf schon öfter unterstützt. Jetzt wollte sich die 22-Jährige bei den SOS-Familien- und Jugendhilfen Augsburg die Arbeit einmal näher anschauen und ihre Popularität für einen guten Zweck nutzen. In Kürze wechselt sie als Volleyball-Profi in die Hauptstadt Aserbaidschans, Baku. Davor besuchte sie im Familienzentrum im Hochfeld neun junge Flüchtlinge, die von SOS-Kinderdorf in Augsburg betreut werden.

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gepostet am 20.09.2013

Wir sind Vize-Europameister!

Schade, schade, schade!! Ganz knapp den EM-Titel verpasst, aber den Vize-Europameister sau stark verteidigt! Es war eine grandiose Zeit! Ich danke allen, die in der Halle waren und auch vor dem Fernseher mitgefiebert haben! Danke für die Unterstützung, es hat so viel Spaß gemacht! Jetzt geht es für mich erstmal heim für ein paar Tage. Endlich wieder Familie und Freunde! Heimat, ich komme! Unten findet Ihr noch ein paar Bilder von der unvergesslichen EM als kleine Erinnerung.
Ich hoffe, wir sehen uns alle bald wieder. Eure Lenka-Libera
gepostet am 17.09.2013

Erfolgsstory 

Als 71-fache deutsche Nationalspielerin auf der Libera-Position vertrete ich Deutschland und möchte Euch meine Philosophie von Sport nahebringen und Euch so viel es geht daran teilhaben lassen. Denn mal ehrlich: Was wäre ich denn ohne Euch? Deshalb möchte ich Euch etwas von meinem Spirit mitgeben: Seid mutig und kämpft für Eure Ziele, und vor allem: Habt Spaß dabei!

Dass ich schon mit Anfang 20 an einem so tollen Punkt meiner Karriere stehe, habe ich vor allem meinem Ehrgeiz zu verdanken, der mich durch Höhen und Tiefen geführt hat.

Mit 14 Jahren raus von zu Hause

Mit 14 Jahren bin ich von zu Hause ausgezogen und habe mich voll und ganz dem Volleyball gewidmet. (Die Schule habe ich dabei aber natürlich nicht schleifen lassen, sondern mein Abitur gemacht ;-) und nebenbei absolviere ich jetzt ein Fernstudium der Sportwissenschaft. Schließlich gibt es irgendwann ein Leben nach der aktiven Karriere, die hoffentlich noch lange dauert.)

Raus aus dem Allgäu

Raus aus dem Allgäu ging’s damals über Straubing zu den Roten Raben Vilsbiburg, wo ich bereits nach wenigen Monaten mein erstes Spiel als Libera in der 1. Bundesliga absolvieren durfte. In Vilsibiburg habe ich mich sehr wohlgefühlt und deshalb auch 7 Jahre meiner Karriere bis zum Ende der Saison 2012 / 2013 dort verbracht. Die familiäre Atmosphäre im Club hat es mir angetan, denn generell bin ich total gerne von lieben Menschen umgeben. Egal wann und zwischen welchen Reisen ich für einen kurzen Zwischenstopp zu meiner Familie nach Kaufbeuren komme: Ich freue mich jedes Mal darauf, denn dort kann ich immer Energie tanken! Mit den Roten Raben feierte ich auch meine beiden deutschen Meistertitel, große Highlights meiner bisherigen Laufbahn! Für solche Momente und Gefühle betreibe und lebe ich diesen Sport mit Begeisterung!

2013 – ein ereignisreiches Jahr

2013 ist ein sehr ereignisreiches Jahr für mich. Mit meinem Wechsel zum aserbaidschanischen Club Igtisadchi Baku starte ich das Projekt "Ausland", auf das ich mich schon sehr freue! Das ist der nächste Schritt meiner Karriere, mit dem ich mich persönlich und vor allem sportlich weiterentwickeln möchte. Doch jetzt kommt erst einmal die EM im eigenen Land :-) : Seid dabei!

Eure Lenka

2014 - internationale Erfahrungen

Mein erstes Auslandsjahr liegt hinter mir und ich bin um viele Erfahrungen reicher. Neben der Champions League, habe ich auch Land und Leute im fernen Aserbaidschan kennengelernt. Nach der WM in Italien, die leider sehr enttäuschend verlief, habe ich mich in Baku einem neuen Verein angeschlossen. Mit Azeryol Baku haben wir es bis die Champions League Zwischenrunde geschafft und liegen bei der Meisterschaft noch voll im Rennen. Dabei habe ich als Libera Nr.1 eine fest Rolle im Team. So kann es weiter gehen.


Bildergalerie 


Presse 

Pressematerialien:

Vita (PDF 0,1 MB)
Pressebilder (JPG)
...

Lenka in den Online-Medien:

Lenka in den Print-Medien:

Videos zu Lenka:

Vision Gold TV (30.08.2013):
Lenka in der Frauen-Volleyball-Nationalmannschaft

Vision Gold TV (28.03.2012):
Video-Portrait über Lenka Dürr

FIVB (2009):

Women's Junior Volleyball World Championship

Women's Junior Volleyball World Championship / Teil 2

Women's Junior Volleyball World Championship

Lenka im Radio:

Radio Trausnitz (23.11.2011)
Lenka Dürr nach dem World Cup in Japan

Radio Trausnitz (02.11.2011)
Lenka in Japan

Radio Trausnitz (05.10.2011)
Silber für Lenka Dürr

Pressekontakt:

info@lenka-libera.com

Sponsoren 

Markenbotschafterin Belsana

Als ehrgeizige Profisportlerin bin ich immer auf der Suche nach Möglichkeiten, mich sportlich weiterzuentwickeln und nach Partnern, die mich in meinem Vorhaben unterstützen. In dem Bamberger Sportstrumpf-Hersteller BELSANA habe ich einen solchen Partner gefunden. Ich freue mich daher sehr, dass ich künftig als offizielle Botschafterin der Marke BELSANA sport auftreten darf.

Unter dem Motto "Enhance your Skills" vertreibt BELSANA Sportstrümpfe mit Kompressionstechnologie, die auch höchsten Profi-Ansprüchen gerecht werden. Ich habe mir von BELSANA erklären lassen, dass durch die Kompression die natürliche Venenfunktion unterstützt wird, die Durchblutung von Muskeln und Gewebe steigt und die Nährstoff- und Sauerstoffaufnahme verbessert wird. Das trägt dazu bei, dass Stoffwechselprodukte schneller abtransportiert werden. Als Sportler profitiert man dadurch von spürbar mehr Energie in den Muskeln und bleibt länger fit. Ideal also für die sportlichen Herausforderungen, denen ich mich im Volleyball zu stellen habe.

Speziell im Bereich Volleyball ist BELSANA übrigens schon seit Längerem aktiv und engagiert sich beispielsweise auch als Sponsor für die Damen des SWE Volley-Teams Erfurt.

Aber überzeugt euch am besten einfach selbst und schaut mal auf www.belsana-sport.com oder auch im Online-Shop unter shop.belsana-sport.com vorbei.

Eure Lenka
Lenka Dürr ist Markenbotschafterin von BELSANA Sport Pro

Lenka Dürr ist Markenbotschafterin des Sportstrumpfherstellers Belsana
Ein Schnappschuss von BELSANA Geschäftsleiter Rainer Kliewe und mir zum Auftakt unserer Sponsoring-Partnerschaft

Kooperation Medicus Gesundheitszentren

Wenn ich zu Hause in Kaufbeuren bin, um etwas von der Liga und der Nationalmannschaft abzuschalten, hatte ich bisher das Problem nicht professionell trainieren zu können. Dieses Problem hat sich erledigt, denn ab sofort darf ich im Rahmen einer Kooperation mit den "Medicus Gesundheitszentren" alle professionellen Geräte und Räumlichkeit nutzen. Der Fokus von Medicus liegt auf den Arbeitsbereichen "Ambulante Reha", "Therapie" und "Fitness", so dass ich auch in der Heimat auf perfekte Betreuung zählen kann.
Volleyballprofi Lenka Dürr in Kooperation mit Medicus Gesundheitszentren

Mizuno – mein Schuhausrüster

Seit 2015 heißt mein neuer Schuhausrüster Mizuno. Diese Marke kommt aus Japan (Osaka) und wurde von der Familie Mizuno 1906 gegründet und ist daher traditionell sehr stark auf dem asiatischen Markt vertreten. Heute sind die Sportartikel in über 50 Ländern weltweit zu finden. Ich habe mittlerweile viele Schuhe ausprobiert und bin nun froh, mit Mizuno einen passenden Partner und den passenden Schuh gefunden zu haben. Das ist für mich sehr wichtig, denn mein Schuhverschleiß liegt im Schnitt bei 10 Paar pro Saison. Also genauso hoch, wie bei allen anderen Frauen dieser Welt...
Volleyballprofi Lenka Dürr vertraut auf Sportschuhe von Mizuno

Engagement 

Ich bin in einer tollen Familie aufgewachsen und habe mich dadurch zu einem totalen Familienmensch entwickelt. Das hat sich auch auf den Platz übertragen, denn auch dort muss ich mich in meinem Team wohlfühlen, sonst geht es mir nicht gut und ich kann keine Leistung bringen. Außerdem habe ich gerne Kinder und Jugendliche um mich herum, so dass ich mich bei SOS-Kinderdorf engagiere. Mittlerweile bin ich hier ein Teil der großen SOS-Familie geworden.

Logo des SOS Kinderdorf

Seit Oktober 2013 unterstütze ich SOS-Kinderdorf und hier im Speziellen die SOS-Familien- und Jugendhilfe in Augsburg. In dieser Einrichtung leben Jugendliche, die als politische Flüchtlinge ohne ihre Eltern nach Deutschland gekommen sind. Ein fremdes Land, eine fremde Sprache und eine fremde Kultur und das alles ohne Eltern. Da ich in meinem neuen Verein in Baku (Aserbaidschan) auch in ein fremdes Land gehe, hatten wir bei unserm ersten Treffen im Oktober ein spannendes gemeinsames Thema.

An dieser Stelle werde ich regelmäßig von diesem Projekt und den Jugendlichen berichten. Mehr Infos findet Ihr hier: www.sos-kinderdorf.de
Lenka Dürr engagiert sich für SOS Kinderdorf: Spenden Sie jetzt!

Kontakt 

Liebe Fans, jeder der mich erreichen will, kann sich direkt unter info@lenka-libera.com melden. Ansonsten könnt Ihr mich auch auf meiner Facebook-Page finden und kontaktieren. Ich freue mich drauf!

Impressum 

Angaben gemäß § 5 TMG:

Lenka Dürr

Ingenrieder Straße 6
87600 Kaufbeuren

Kontakt:
Telefon: 08341 / 991959
E-Mail: info@lenka-libera.com




Quellenangaben für die verwendeten Bilder und Grafiken:
Diana Bartl

Programmierung / Webdesign:
Renner Medien, Landshut

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Quelle: eRecht24